Die DGUV, der Deutsche Behindertensportverband (DBS) und die Deutsche Sport Marketing (DSM) haben während der Paralympischen Spiele in Rio einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Damit ist die DGUV nun „Co Förderer des Deutschen Behindertensportverbandes“ und „offizieller Partner für Prävention und Rehabilitation“ des DBS. Die gesetzliche Unfallversicherung hat die Aufgabe, Menschen nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit mit „allen geeigneten Mitteln“ zu rehabilitieren. Um dieses Ziel zu erreichen, spielt die Förderung des Reha- und Behindertensports eine wichtige Rolle. Die gesetzliche Unfallversicherung engagiert sich deshalb seit langem für die Förderung des Sports im Rahmen von Prävention und Rehabilitation.


Heinrich Popov (rechts) bei den Paralympics 2012

„Mit dieser Partnerschaft wollen wir unsere Zusammenarbeit weiter ausbauen“, sagte Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. „Die berufliche und gesellschaftliche Reintegration von Menschen nach einem Unfall ist für uns ein wichtiges Anliegen. Sportlerinnen und Sportler mit Behinderung geben uns dazu tolle, Mut machende Beispiele. Deshalb wollen wir den paralympischen- und den Breitensport von Menschen mit Behinderung nachhaltig unterstützen.“