Im Rahmen des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“ hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Juni das dritte Werkheft „WeiterLernen“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht die Frage nach Qualifikationsbedarfen und -formen für die Arbeit der Zukunft. Fachleute aus Wissenschaft und Praxis diskutieren die Bedeutung von Fort- und Weiterbildung. Welche Kompetenzen und Qualifikationen werden in Zukunft gefragt sein? Wie müssen sich Unternehmen und Organisationen in einem veränderten Innovations- und Wettbewerbsumfeld ausrichten? Wie können wir Wissen für viele bereitstellen? Ziel der Reihe ist es, eine erweiterte Plattform für den fachlichen Austausch über die Zukunft der Arbeit zu bieten. Der digitale und gesellschaftliche Wandel und seine Auswirkungen auf die Arbeitswelt waren die ersten beiden Themenschwerpunkte der Werkheftreihe.

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